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Unsere Gemeinde heißt Lauterstein und besteht aus den beiden Teilgemeinden  
Nenningen und Weißenstein. Im Rahmen der Gemeindereform wurde am 1.Januar 1974 aus der Stadt Weißenstein und der Gemeinde Nenningen die Stadt Lauterstein. 

Lauterstein liegt ca.20 km östlich der Kreisstadt Göppingen im tief eingeschnittenen Lautertal an der B 466 von Süßen nach Heidenheim. 
Dank seiner einzigartigen Lage bietet Lauterstein zahlreiche Wandermöglichkeiten.   
Sehr beliebt ist das Christental in Nenningen, an dessen Anfang der 1979 vollendete Stausee liegt. Am nördlichen Ende des Tales steht die "Reiterles Kapelle", ein weit über die Region hinaus bekanntes Kleinod - ein beliebtes Motiv für Maler und Fotografen. 
  
                                  

Reiterles Kapelle 
Geschichte und Sage

Von dort gelangt man auf die höchste Erhebung der Gegend, das "Kalte Feld" (781 m), 
ein beliebtes Naherholungs- und Wandergebiet, vor allem im Frühjahr und Herbst. 
Nordöstlich von Nenningen ragt der Kreuzberg (717m) empor, von dem man eine schöne Aussicht auf die Albkette vom Messelstein bis zur Teck sowie auf die drei "Kaiserberge"  Hohenstaufen, Rechberg und Stuifen genießen kann.  
 
 

Rechberg

Blick vom Kreuzberg

Der Hohenstaufen

 Rechberg mit Ruine Hohenrechberg

   Von Weißenstein gelangt man über den Albaufstieg nach Böhmenkirch auf`s Albuch, ein riesiges Waldgebiet mit zahlreichen Wanderwegen bis hin zum 
Bernhardus ( jährliche Wallfahrt am 20.August ) und sogar zum 
Rosenstein (Heubach) 

Sehenswert ist in Weißenstein das mittelalterlich anmutende "Städle" mit seiner erst kürzlich restaurierten Barockkirche. Es wird überragt von dem aus dem 15. und 17. Jahrhundert stammenden Schloss.    
 

 

Beherrschender Mittelpunkt von Nenningen ist die 1910 neu erbaute Pfarrkirche mit der gotischen Pieta aus dem Jahre 1490.

   

Weltruhm erlangt hat die "Pieta" von Ignaz Günther, 
die in der Friedhofskapelle zu besichtigen ist.